Basenfasten bezeichnet eine spezielle Fastenform, bei der für einen begrenzten Zeitraum ausschließlich basische Lebensmittel gegessen werden, um den Säure-Basen-Haushalt des Körpers wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Bei dieser Kur wird komplett auf säurebildende Lebensmittel verzichtet – also z.B. Fleisch, Milchprodukte, Getreideprodukte, Zucker und auch Genussmittel wie Kaffee oder Alkohol. Stattdessen stehen Obst, Gemüse, Salate, Kräuter, Nüsse und Samen sowie viel Wasser und Kräutertee auf dem Speiseplan.
Viele Menschen starten im Frühjahr, rund um die Fastenzeit, mit einer Basenkur – eine bewusste Auszeit vom Überfluss des Winters. Der Wunsch: den Körper entlasten, neue Energie tanken und mit mehr Leichtigkeit in den Frühling starten. Auch im Herbst nutzen viele diese Gelegenheit für einen basischen Reset. Doch bedeutet Basenfasten automatisch den Verzicht auf alles, was Freude macht? Gerade der tägliche Kaffee fehlt vielen – aber genau hier kommt Loffee ins Spiel: Unser säurefreier Lupinenkaffee ist wie gemacht für diese Zeit. Ohne Koffein, ohne Chlorogensäure und voller Geschmack – ein heißes Tässchen, das sich wunderbar in eine basische Fastenzeit integrieren lässt. So wird Genuss auch während der Kur möglich – ganz ohne Kompromisse.
Das Wichtigste auf einen Blick
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Was ist Basenfasten?
Eine milde Fastenform, bei der für 7–14 Tage ausschließlich basische Lebensmittel wie Obst, Gemüse und Kräuter auf dem Speiseplan stehen. Entwickelt wurde die Methode von Sabine Wacker und Dr. med. Andreas Wacker. -
Vorteile der Basenfastenkur:
Mehr Energie, bessere Verdauung und ein spürbarer Reset für Körper und Geist – viele nutzen Basenfasten als sanften Einstieg in eine langfristig gesündere Ernährungsweise. -
Was ist erlaubt, worauf wird verzichtet?
Erlaubt sind basische Lebensmittel wie Salate, Kartoffeln, Nüsse, Samen und Kräutertees. Gemieden werden säurebildende Lebensmittel wie Fleisch, Zucker, Getreideprodukte, Süßigkeiten, Alkohol und klassischer Kaffee. -
Basenfasten und Kaffee?
Normale Bohne ist tabu – aber mit Loffee, unserem säurefreien, koffeinfreien Lupinenkaffee, bleibt dein Genussritual auch beim Basenfasten erhalten.
Was ist Basenfasten genau?

Basenfasten – die Wacker-Methode ist eine Form des Heilfastens, die von der Heilpraktikerin Sabine Wacker (Mannheim) zusammen mit Dr. Andreas Wacker entwickelt wurde. Im Gegensatz zum klassischen Nulldiät-Fasten darf man beim Basenfasten essen und wird auch richtig satt – allerdings ausschließlich mit solchen Lebensmitteln, die im Körper basisch wirken. Umgangssprachlich spricht man auch von einer Basenkur oder einem Entsäuerungsfasten. Die Idee dahinter: Unsere moderne Ernährung enthält sehr viele säurebildende Bestandteile (wie tierisches Eiweiß, Getreide, Zucker, Kaffee, Alkohol usw.), was auf Dauer zu einem Ungleichgewicht im Säure-Basen-Haushalt führen kann. Der Körper verfügt zwar über Puffersysteme, um den Blut-pH-Wert konstant zu halten, doch laut der Wacker-Methode führt eine chronisch hohe Säurebelastung dazu, dass Säuren im Organismus zwischengelagert werden (Übersäuerung) – etwa im Bindegewebe – was langfristig die Gesundheit beeinträchtigen kann. Mögliche Folgen einer solchen Übersäuerung, so die Annahme: Verdauungsbeschwerden, Müdigkeit, Hautprobleme, erhöhte Infektanfälligkeit oder sogar hormonelle Störungen.
Hier setzt Basenfasten an. Durch den vorübergehenden völligen Verzicht auf alle Säurebildner und den Fokus auf mineralstoffreiche, basische Kost soll der Körper diese eingelagerten Säuren vermehrt ausleiten können. Man gönnt dem Verdauungssystem eine Auszeit von schwer verdaulicher Kost und möglichen Reizstoffen. Stattdessen wird der Körper mit vielen Vitaminen, Mineralien und sekundären Pflanzenstoffen aus Obst und Gemüse versorgt – das unterstützt den Stoffwechsel und stärkt die Selbstheilungskräfte. Sabine Wacker bezeichnet Basenfasten daher gerne als "Entschlackungs- und Entsäuerungskur", die den Körper entspannt und gleichzeitig belebt. Nicht umsonst berichten Teilnehmer, dass sie sich nach einer Woche Basenfasten "wie neugeboren" fühlen – körperlich leichter und mental erfrischt. Basenfasten ist somit auch ein Reset für den Geist: Die bewusste Auswahl an simplen, natürlichen Lebensmitteln und der Verzicht auf Genussmittel schärfen unsere Achtsamkeit und lassen uns wieder bewusster genießen.
Wichtig: Basenfasten ist prinzipiell für die meisten Menschen geeignet und führt erfahrungsgemäß zu einer spürbaren Belebung – sowohl körperlich, als auch psychisch. Allerdings gibt es Ausnahmen: In der Schwangerschaft und Stillzeit sollte man nicht Basenfasten (hier steht die Nährstoffversorgung des Babys im Vordergrund). Auch bei schweren chronischen Erkrankungen oder Essstörungen ist diese Fastenform nicht ratsam. Im Zweifel sollte man vorab mit einem Arzt sprechen.
Ablauf und Regeln einer 7 Tage Basenfasten-Kur
Eine klassische Basenfasten-Kur nach Wacker dauert meist 7 Tage (eine Fastenwoche), kann aber je nach Bedarf auch auf 10 oder 14 Tage ausgedehnt werden. Wichtig ist, dass sie zeitlich begrenzt bleibt – Basenfasten ist als Kur gedacht, nicht als dauerhafte Ernährungsform. Es eignet sich hervorragend als Einstieg in eine bewusste, überwiegend pflanzliche Ernährung oder als intermittierende Fastenzeit mehrmals im Jahr (viele machen z.B. eine Woche im Frühjahr und eine im Herbst).
Vorbereitung: Idealerweise reduziert man bereits ein paar Tage vor Start der Kur den Konsum von Kaffee, Zucker, Nikotin und Fleisch, um den Körper einzustimmen. So fällt der Einstieg leichter und mögliche Entzugserscheinungen (z.B. Koffeinentzug, Kopfschmerzen) werden abgemildert.
Tagesablauf: Während des Basenfastens sind drei Mahlzeiten am Tag üblich – Frühstück, Mittag- und Abendessen. Dazwischen sollte genug Zeit liegen, damit der Körper vollständig verdauen kann (Snacks zwischendurch werden nicht empfohlen). Ein beispielhafter Speiseplan könnte so aussehen:

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Frühstück: Frisches Obst der Saison, ggf. mit etwas Mandelmus oder gekeimten Samen; z.B. ein Obstsalat oder ein Smoothie. Auch warme Hirse- oder Erdmandelbrei mit Früchten sind beliebt (Getreide sind eigentlich säurebildend, aber gekeimte pseudogetreideähnliche Produkte wie Erdmandelflocken werden im Wacker-Programm als basenfreundlich angesehen).
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Mittagessen: Ein großer bunter Salat mit knackigem Gemüse und frischen Kräutern, garniert mit Sprossen oder Avocado. Alternativ eine warme Gemüsesuppe oder gedünstetes Gemüsegericht. Wichtig: nur mild würzen und am besten frische Kräuter und Zitronensaft für den Geschmack nutzen statt Salz.
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Abendessen: Leicht verdauliches Gemüse, gedünstet oder als Suppe. Zum Beispiel gedünsteter Brokkoli mit Mandelsplittern, Ofengemüse, oder eine Zucchini-Cremesuppe. Am Abend gilt die Regel: keine Rohkost nach 14 Uhr und Abendessen vor 18 Uhr, damit die Nacht ruhig und ohne Verdauungsstress verläuft (zwei der 10 goldenen Wacker-Regeln).
Getränke: Über den Tag verteilt trinkt man mindestens 2,5–3 Liter stilles Wasser (am besten mineralstoffarm) und Kräutertees. Kräutertees wie Pfefferminze, Melisse, Fenchel, Brennnessel oder spezielle Basentee-Mischungen unterstützen die Nieren bei der Entsäuerung. Auf Kaffee, schwarzen/grünen Tee, Limonade, Alkohol & Co. wird komplett verzichtet. Wenn einem reines Wasser schwerfällt, kann man z.B. etwas Ingwerwasser oder Zitronenscheiben ins Wasser geben – Hauptsache, man bleibt hydratisiert.
Unterstützende Maßnahmen: Basenfasten ist nicht nur Essen, sondern ein ganzheitliches Konzept. Sabine Wacker empfiehlt, den Körper durch Entspannung und sanfte Bewegung zu unterstützen. Täglich eine Runde Spazierengehen, leichtes Yoga oder Gymnastik bringen den Kreislauf in Schwung, ohne zu belasten. Auch Übungen wie progressive Muskelentspannung oder Meditation können helfen, den Geist zu entspannen – schließlich soll die Kur auch mental eine Auszeit vom Alltag bieten. Ebenso beliebt sind Basenbäder (basisches Salz im Badewasser), Trockenbürsten der Haut oder Leberwickel; solche Anwendungen fördern die Durchblutung und Ausscheidung. Wer mag, kann zudem ein Tagebuch führen oder sich bewusst Zeit für sich nehmen – Basenfasten ist eine gute Gelegenheit, auch die eigenen Gedanken zur Ruhe kommen zu lassen.

Tipps gegen Anfangsbeschwerden: In den ersten 2–3 Tagen der Umstellung kann der Körper mit Nebenwirkungen reagieren – manche Fastende klagen über leichte Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit oder Gereiztheit. Häufig sind das Entzugserscheinungen vom Koffein (und evtl. Zucker). Wichtig ist, in dieser Phase wirklich viel zu trinken und sich auszuruhen. Die Symptome verschwinden meist nach kurzer Zeit, sobald der Körper sich umgestellt hat. Ein kleiner Tipp: Wer normalerweise viel Kaffee trinkt, kann schon vorab schrittweise reduzieren oder auf entkoffeinierten Kaffee umsteigen – oder gleich Lupinenkaffee probieren. So wird der Entzug milder. Falls einem schummrig wird, helfen ein paar Tropfen Zitronensaft im Wasser, ein Spaziergang an der frischen Luft oder Wechselduschen am Morgen. Nach Tag 3 fühlen sich die meisten wieder topfit.
Loffee – koffeinfreier Kaffeegenuss während des Basenfastens
Wie schon erwähnt, musst du auch während des Basenfastens nicht auf deinen Kaffeegenuss verzichten. Unser Loffee ist sozusagen “Kaffee ohne Kaffee” – denn er wird aus Lupinenbohnen hergestellt und kommt ganz ohne Koffein und ohne die reizenden Säuren des herkömmlichen Kaffees aus. Warum ist das so wichtig? Normaler Kaffee enthält die sogenannte Chlorogensäure, umgangssprachlich Kaffeesäure, die im Magen die Säureproduktion anregt und bei empfindlichen Personen zu Unruhe, Sodbrennen oder Bauchgrummeln führen kann. Genau diese Säure enthält Loffee nicht, da Lupinenkaffee von Natur aus säurearm ist. Das macht ihn magenfreundlich und ideal für eine basische Ernährungsweise.

Loffee wird schonend geröstet und hat einen milden, leicht nussig-schokoladigen Geschmack. Viele sind überrascht, wie ähnlich er im Aroma einem guten Bohnenkaffee kommt – nur eben ohne die Nebenwirkungen. Du kannst Loffee genauso zubereiten wie normalen Kaffee: Ob im Filter, in der French Press, im Espresso-Kocher oder Vollautomaten – dein gewohntes Ritual bleibt unverändert. Umstellung gleich Null, Genuss 100%. Besonders in einer Zeit, in der man auf so vieles verzichtet, ist das kleine Kaffeezeremoniell eine Wohltat für die Seele. Gönn dir also ruhig deine bewusste Pause mit einer warmen Tasse Loffee – der Moment der Ruhe bleibt, auch wenn sich der Inhalt der Tasse geändert hat.
Noch ein Vorteil: Lupinenkaffee liefert sogar wertvolle Nährstoffe. Die Lupine gehört zur Familie der Hülsenfrüchte und ihre Samen enthalten pflanzliches Eiweiß, Ballaststoffe sowie Mineralstoffe und Antioxidantien. Das schadet sicher nicht, gerade wenn der Körper sich regeneriert.
Fazit: Fasten darf leicht sein
Basenfasten schenkt dem Körper eine wohltuende Pause und schafft Raum für neue Energie und innere Balance. Wer bewusst für eine Zeit auf säurebildende Lebensmittel verzichtet, spürt oft schon nach wenigen Tagen mehr Leichtigkeit – körperlich wie geistig. Und mit Begleitern wie Loffee, die Genuss ohne Reue ermöglichen, wird selbst die Fastenzeit zu einer Erfahrung, die nicht nach Verzicht schmeckt, sondern nach einem echten Neustart. ☕✨












